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18.03.  08:00

 

 04.03.2010 | 08:12 Uhr

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De la Rosa: "Nicht träumen, sondern arbeiten"

Sauber wird nach guten Testleistungen als Geheimfavorit gehandelt, doch Pedro de la Rosa will davon nichts wissen: "Niemand soll mich Träumer nennen"

Während Ferrari bei den Testfahrten in Spanien regelmäßig das Tempo bei langen Stints vorgegeben hat, konnte sich auch Sauber in dieser Disziplin profilieren. Die Schweizer haben mit dem C29 offenbar ein Auto gebaut, das über die Distanz ein hohes Tempo mitgehen kann. Der Sauber-Ferrari könnte die Piloten Kamui Kobayashi und Pedro de la Rosa möglicherweise in den Rennen weit nach vorne bringen.

Pedro de la Rosa sieht sich nicht in der Rolle des Geheimfavoriten
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"Man darf nicht träumen, sondern man muss arbeiten - so sage ich es immer", meint der erfahrene spanische Sauber-Neuzugang gegenüber 'gpupdate.net' und wischt damit allzu hohe Erwartungen vom Tisch. "Ich möchte Punkte holen. Ich drehe bestimmt nicht durch, sondern will einfach nur ein regelmäßiger Punktekandidat sein. Das ist mein Ziel", sagt de la Rosa nach Abschluss der Vorbereitung.

"Natürlich habe ich auch Träume, aber die behalte ich für mich", sagt der ehemalige McLaren-Testpilot. "Sonst wird man mich am Ende der Saison vielleicht einen Träumer nennen, das will ich nicht!" Aufgrund der vergleichsweise geringen Regeländerungen zur neuen Saison könne es keine märchenhaften Geschichten, wie sie Brawn im vergangenen Jahr erlebte, nicht mehr geben. "Wir sind nicht das neue Brawn-Team, die damals in einem Bereich der Regeln besonders gut gearbeitet haben."

"Das Regelwerk ist allen nun ausreichend bekannt. Man wird eine solche Geschichte nicht noch einmal erleben. Das ist ganz sicher", meint de la Rosa. Er erklärt: "Das Regelwerk wird nun von allen maximal ausgeschöpft. Es gibt nicht wieder einen Bereich wie damals den Doppeldiffusor, es gibt keine weiteren Wunder. Es ist klar, dass jene Teams dominieren werden, die am schnellsten und mit den größten Ressourcen arbeiten können."


 


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