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30.12.2011 | 11:46 Uhr
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Michael Schumachers Erfolge sind auch nach zwei mageren Jahren mit Mercedes unvergessen. Besonders die Phase zwischen 2000 und 2004 prägte die Formel 1. Beendet wurde die Dominanz des Deutschen im Ferrari durch Fernando Alonso, der mit Renault die Siegesserie brach. Durch die Michelin-Reifen hatte Alonso klare Vorteile gegenüber Ferrari, die als einziges Topteam auf Bridgestone vertrauten. In der Saison 2006 waren Schumacher und Alonso nahezu gleichauf. Durch einen Motorschaden im vorletzten Rennen fiel die Vorentscheidung. Der Spanier verteidigte seinen Titel und sein deutscher Kontrahent beendete seine Karriere.
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Seit dem Comeback des Altmeisters spricht sein einstiger Kontrahent Alonso immer wieder positiv über die Fähigkeiten des Mercedes-Piloten. Auch wenn sie sich auf der Strecke nur selten duellieren, herrscht nach wie vor großer Respekt: "Er wird immer ein Champion für uns sein, weil wir einen Fahrer respektieren, der sieben Weltmeistertitel geholt hat. Er ist ein Fahrer, der nichts mehr beweisen muss und immer sehr schnell war", wird der Ferrari-Pilot von 'TotalRace.com' zitiert.
"Wir wissen, dass das Auto in der Formel 1 entscheidend ist. Und wir wissen auch, dass Mercedes kein besonders gutes Auto hat", stellt Alonso klar. "Aber ich bin überzeugt, dass sowohl Rosberg als auch Michael Favoriten sind und Rennen gewinnen können, wenn sie ein konkurrenzfähiges Auto haben. Wir müssen sie respektieren."
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