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18.03.  07:06

 

 29.01.2012 | 12:02 Uhr

Boulevard/Sonstiges

Alonso: "Fühle mich in England nicht wohl"

Einblick in die Psyche von Fernando Alonso: Während der Ferrari-Star Singapur sehr mag, graut ihm Jahr für Jahr vor der Reise nach Silverstone

Die Formel-1-Piloten sitzen zwischen März und Dezember oft im Flugzeug und wechseln ihren Standort. Doch nicht jeder mag die jeweiligen Orte. Auch Fernando Alonso hat seine Lieblingsziele: "Singapur ist zum Beispiel einer der Orte, an denen ich mich wohlfühle. Ich weiß nicht so recht warum das so ist. Jedes Mal, wenn ich dort bin, habe ich so ein eigenartige Gefühl von Wohlbefinden. Ich kann es mir selbst nicht erklären."

Fernando Alonso mag den Aufenthalt in England nicht besonders
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Ein etwas weniger positives Gefühl empfindet der Spanier in Silverstone: "In England fühle ich mich nie richtig wohl. Ich weiß nicht warum", gibt er zu. "Es hat offensichtlich damit zu tun, wie die Hotelzimmer eingerichtet sind. Es kann aber auch an den kleinen Accessoires liegen, die wirklich klein und von geringer Bedeutung sind."

"Von dem Moment an, an dem ich auf dem Flughafen lande, entdecke ich eine Menge unbedeutender Sachen, die ich alle von eins bis zehn bewerte", schildert der Ferrari-Pilot und gibt einen Einblick in die Psyche: "Fahrer gehen während der Meisterschaft, wie einige Athleten, durch verschiedene Phasen. Das kann man von außen nicht sehen."

"Man sollte nicht vergessen, dass die Fahrer von ihren Autos dominiert werden. Es bestimmt den Maßstab, den man erreichen kann. Es verhindert nicht, dass der Fahrer während des Wochenendes unterschiedliche Leistungen bringen muss. Manchmal ist man entspannt und reaktionsfähig. Ein anderes Mal schlägt einem etwas aufs Gemüt oder man hat einfach nur eine Erkältung - all das kann die Performance beeinflussen", so Alonso.


 


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