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27.05.  14:00

 

 10.07.2009 | 12:00 Uhr

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Sutil auch nach Defekt optimistisch: Polizeibesuch war nur kurze Störung

Der Defekt im ersten Training war für Adrian Sutil zwar nicht ideal, aber das Auto fühlte sich gut an und die Polizei bereitete auch keine größeren Sorgen.

Das unglücklichste erste Training auf dem Nürburgring hatte Adrian Sutil, der nur sechs Runden drehen konnte, bevor er sein Auto abstellen musste. "Ich habe auf der Geraden keinen Gang rein bekommen, plötzlich war alles aus und ich bin ausgerollt. Wir bekommen das hin bis zum Nachmittag", meinte der Force-India-Pilot gegenüber Sky.

Adrian Sutil ließ sich nicht aus der Ruhe bringen
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Angesichts des guten Updates von Silverstone war er mit großen Erwartungen zu seinem Heimrennen gekommen, der Defekt im ersten Training konnte die auch nicht mindern. "Das Update geht hier gut, wir haben eine gute Chance, Q2 zu erreichen und mal in die Top Ten zu kommen", erklärte Sutil.

Ebenfalls nicht aus der Ruhe bringen ließ sich der Deutsche vom Besuch der Polizei inklusive Gerichtsvollzieher am Morgen vor dem Training. Ein ehemaliger Caterer aus München, mit dem das Team voriges Jahr zusammenarbeitete, wollte noch Geld haben und ließ die Behörden anrücken. Vijay Mallya konnte die Situation aber schnell klären, womit alles ungestört weiterlaufen konnte. "Ich habe auch nur die Polizisten gesehen und gedacht, was ist hier los. Jetzt ist wieder alles OK", meinte Sutil.


 

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