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18.03.  08:00

 

 18.02.2009 | 16:30 Uhr

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Glock Schnellster, Ferrari und BMW mit Problemen: Defektteufel schlug zu

Während Timo Glock am vorletzten Testtag in Bahrain die schnellste Runde fuhr, hatten Felipe Massa und Nick Heidfeld mit einigen Problemen zu kämpfen.

Eine kühle Brise wehte am Mittwoch Ferrari, BMW Sauber und Toyota auf dem Bahrain International Circuit um die Nase. "Der starke Wind machte das Fahren etwas knifflig. Aber ich bin mit dem Testtag zufrieden. Wir hatten keine Probleme und konnten eifrig am Setup arbeiten", erklärte Timo Glock. Der Deutsche spulte in seinem TF109 132 Runden ab und war mit einer Zeit von 1:32.492 Minuten der Schnellste des Tages.

Nick Heidfeld musste seinen Boliden neben der Strecke parken
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Kein Wunder, dass auch Toyota-Technikchef Pascal Vasselon mehr als zufrieden mit dem Test war. "Ich bin glücklich über den Verlauf der bisherigen Testfahrten. Wir starteten heute ohne viel Schlaf in den Tag - das Auto schien besser in Form zu sein als wir. Trotzdem haben wir an allen Teilen des Autos gearbeitet, am Setup, der Aufhängung, der Aerodynamik und den Reifen. Das Auto ist schnell und zuverlässig", bilanzierte Vasselon. Deutlich bedrücktere Gesichter bekam man in der Ferrari-Box zu Gesicht.

Im Schneckentempo musste Felipe Massa, der am Mittwoch wieder das Steuer übernahm, den F60 nach lediglich vier Runden wieder an die Box steuern. Während BMW Sauber und Toyota ihre Runden drehten, hatte Ferrari mit Getriebeproblemen zu kämpfen. Erst gegen 10.45 Uhr kehrte Massa auf die Strecke zurück, um am Setup zu feilen. Am Nachmittag stand eine Rennsimulation auf dem Programm des Brasilianers. Nach 105 Runden beendete jedoch ein elektrisches Problem endgültig den Testtag von Massa.

Der Defektteufel schlug auch bei BMW Sauber zu. Gleich zwei Mal musste Nick Heidfeld seinen F1.09 wegen mechanischen Problemen neben der Strecke parken. "Das hat mich zwar einige Zeit gekostet, trotzdem konnte ich heute 444 Kilometer fahren", erzählte der Deutsche. "Wir machen gute Fortschritte in der Entwicklung, auch wenn wir immer noch dabei sind, das Auto kennen zu lernen." Nick Heidfeld arbeitete an verschiedenen Setup-Varianten, probierte einige Starts und wertete Reifen-Optionen aus. "Wir haben einige Bereiche gefunden, die wir noch verbessern können", erklärte der BMW Sauber-Pilot.


 

WM-Stand 2012

Pos Fahrer Team Pkt.
Noch keine Ergebnisse.
Pos Team Pkt.
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Pos Fahrer Team Pkt.
1 Webber, Mark RBR 25
2 Vettel, Sebastian RBR 18
3 Button, Jenson MCL 15
4 Alonso, Fernando FER 12
5 Massa, Felipe FER 10
6 Sutil, Adrian FIN 8
7 Rosberg, Nico MER 6
8 di Resta, Paul FIN 4
9 Kobayashi, Kamui SAU 2
10 Petrow, Witali 1

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