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18.02.2009 | 16:30 Uhr
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Eine kühle Brise wehte am Mittwoch Ferrari, BMW Sauber und Toyota auf dem Bahrain International Circuit um die Nase. "Der starke Wind machte das Fahren etwas knifflig. Aber ich bin mit dem Testtag zufrieden. Wir hatten keine Probleme und konnten eifrig am Setup arbeiten", erklärte Timo Glock. Der Deutsche spulte in seinem TF109 132 Runden ab und war mit einer Zeit von 1:32.492 Minuten der Schnellste des Tages.
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Kein Wunder, dass auch Toyota-Technikchef Pascal Vasselon mehr als zufrieden mit dem Test war. "Ich bin glücklich über den Verlauf der bisherigen Testfahrten. Wir starteten heute ohne viel Schlaf in den Tag - das Auto schien besser in Form zu sein als wir. Trotzdem haben wir an allen Teilen des Autos gearbeitet, am Setup, der Aufhängung, der Aerodynamik und den Reifen. Das Auto ist schnell und zuverlässig", bilanzierte Vasselon. Deutlich bedrücktere Gesichter bekam man in der Ferrari-Box zu Gesicht.
Im Schneckentempo musste Felipe Massa, der am Mittwoch wieder das Steuer übernahm, den F60 nach lediglich vier Runden wieder an die Box steuern. Während BMW Sauber und Toyota ihre Runden drehten, hatte Ferrari mit Getriebeproblemen zu kämpfen. Erst gegen 10.45 Uhr kehrte Massa auf die Strecke zurück, um am Setup zu feilen. Am Nachmittag stand eine Rennsimulation auf dem Programm des Brasilianers. Nach 105 Runden beendete jedoch ein elektrisches Problem endgültig den Testtag von Massa.
Der Defektteufel schlug auch bei BMW Sauber zu. Gleich zwei Mal musste Nick Heidfeld seinen F1.09 wegen mechanischen Problemen neben der Strecke parken. "Das hat mich zwar einige Zeit gekostet, trotzdem konnte ich heute 444 Kilometer fahren", erzählte der Deutsche. "Wir machen gute Fortschritte in der Entwicklung, auch wenn wir immer noch dabei sind, das Auto kennen zu lernen." Nick Heidfeld arbeitete an verschiedenen Setup-Varianten, probierte einige Starts und wertete Reifen-Optionen aus. "Wir haben einige Bereiche gefunden, die wir noch verbessern können", erklärte der BMW Sauber-Pilot.
| Pos | Fahrer | Team | Pkt. |
|---|---|---|---|
| 1 | Lewis Hamilton | MCL | 157 |
| 2 | Jenson Button | MCL | 143 |
| 3 | Mark Webber | RBR | 136 |
| 4 | Sebastian Vettel | RBR | 136 |
| 5 | Fernando Alonso | FER | 123 |
| 6 | Nico Rosberg | MER | 94 |
| 7 | Robert Kubica | REN | 89 |
| 8 | Felipe Massa | FER | 85 |
| 9 | Michael Schumacher | MER | 38 |
| 10 | Adrian Sutil | FIN | 35 |
| Kompletter WM-Stand | |||
| Pos | Team | Pkt. | |
|---|---|---|---|
| 1 | McLaren | 300 | |
| 2 | Red Bull | 272 | |
| 3 | Ferrari | 208 | |
| 4 | Mercedes | 132 | |
| 5 | Renault | 96 | |
| 6 | Force India | 47 | |
| 7 | Williams | 31 | |
| 8 | Sauber | 15 | |
| 9 | Toro Rosso | 10 | |
| 10 | Lotus | - | |
| Kompletter WM-Stand | |||
| Pos | Fahrer | Team | Pkt. |
|---|---|---|---|
| 1 | Alonso, Fernando | FER | 25 |
| 2 | Massa, Felipe | FER | 18 |
| 3 | Vettel, Sebastian | RBR | 15 |
| 4 | Hamilton, Lewis | MCL | 12 |
| 5 | Button, Jenson | MCL | 10 |
| 6 | Webber, Mark | RBR | 8 |
| 7 | Kubica, Robert | REN | 6 |
| 8 | Rosberg, Nico | MER | 4 |
| 9 | Schumacher, Michael | MER | 2 |
| 10 | Petrov, Vitaly | REN | 1 |
| Alle Ergebnisse | |||