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 09.01.2009 | 13:50 Uhr

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Renault R29 besteht Crash-Tests nicht: Probleme sollen gelöst sein

Der neue Renault ist bislang bei zwei von drei Crash-Tests durchgefallen. Laut einer Sprecherin sind die Probleme aber bereits behoben.

Wie es aussieht, läuft die Schlussphase bei der Entwicklung des neuen Renault R29 für die Saison 2009 nicht ganz plangemäß. Wie Autosport berichtet, hat der Bolide zwei der drei verpflichtenden Crash-Tests der FIA nicht bestanden. Dabei soll es sich um den Crash-Test der Nase und den seitlichen Einschlag-Test gehandelt haben. Eines der neuen Chassis musste danach sogar ausgemustert werden.

Renault musste nachbessern
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Eine Team-Sprecherin bestätigte auch, dass die Tests bislang nicht bestanden wurden, betonte aber, dass mittlerweile alle Probleme gelöst seien. "Das ist nichts so Ungewöhnliches. Wir haben das Problem aber identifiziert und gelöst. Das Auto wird am 19. Januar auf dem Algarve Circuit testen." An diesem Tag soll das Auto auch erstmals öffentlich gezeigt werden. Es wird vermutet, dass der Versuch, am Chassis Gewicht zu sparen, dazu geführt hat, dass Renault die Tests nicht bestanden hat. Grund für die gewünschten Einsparungen ist KERS, das viel Zusatzgewicht ins Auto bringen wird. Probleme beim Bestehen der Crash-Tests hatte Renault schon in der Vergangenheit. 2005 bestand man zunächst den seitlichen Einschlag-Test nicht, gewann danach dann aber die Weltmeisterschaft.


 

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