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27.05.  14:00

 

 16.04.2008 | 14:20 Uhr

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Massa mag die neuen Regeln: Das Spektakel wird besser

Felipe Massa kann sich mit den geplanten Regeln für 2009 durchaus anfreunden, da er dadurch bessere Rennen erwartet

Auch wenn er sich über die Aufwärmphase der Slicks nicht besonders erfreut zeigte, so schien Felipe Massa mit den für 2009 geplanten Reifen doch auch seinen Spaß zu haben. Denn in der Kombination mit den neuen Aerodynamik-Regeln für 2009 rechnet er damit, dass sich wieder besseres Racing ergeben wird. "Ich habe sie [die Slicks] gestern ausprobiert und hatte viel Spaß. Es wird im nächsten Jahr aber nicht genau das gleiche, da sich viele Regeln bezüglich des Autos ändern werden. Ich muss aber sagen, es war nett, in einem Auto zu sitzen, in dem man unglaublichen Grip hat, da ein Fahrer dann viel Einsatz bringen muss", sagte der Brasilianer.

Felipe Massa rechnet 2009 mit mehr Überholmanövern
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Den Spaß verdarb ihm das nicht, da nach seinen Ausführungen Slicks mit einem guten Auto einfach Laune machen. Und in Verbindung mit den weiteren Regeländerungen erwartet er sich für 2009 eben auch bessere Rennen. "Nach meiner Meinung wird das so sein, denn mit den Slicks ist es viel besser zu fahren, es gibt viel mehr Grip. Indem man etwas von der Aerodynamik wegnimmt, wird es wahrscheinlich leichter zu überholen. Und mit dem Slick, der einem viel besseren mechanischen Grip gibt, sollte man einem Auto folgen können, ohne die aerodynamische Wirkung zu verlieren. Es hilft viel und das Spektakel sollte besser werden", meinte Massa.

Bevor es soweit sein wird, steht aber noch die Saison 2008 an und in Barcelona hat Ferrari - wie auch die Konkurrenz - einige neue Teile am Auto, inklusive der löchrigen Nase. Massa zeigte sich mit den Neuerungen durchaus zufrieden. "Es sieht wie ein Hai aus: da ist der Mund, da ist alles, also würde ich sagen, es sieht aus wie ein Hai. Nach und nach haben wir das Auto verbessert. Und jetzt ist es auch eine Verbesserung: ich würde nicht sagen, dass das Auto eine Sekunde schneller fährt, aber mit ein bisschen hier und ein bisschen da, können wir unseren Weg machen", erklärte er.

Bei seinen Ausfahrten an Montag und Dienstag stellte der Brasilianer zufrieden fest, dass der Ferrari immer konstant und schnell war. Der Nase wollte er dafür aber nicht zuviel Signifikanz einräumen. "Das ändert nichts. Man gewinnt ein bisschen bei der Aerodynamik, aber es gibt keinen großen Vorteil. Das ist nur die Arbeit, die wir im Windkanal machen und so ein Loch in der Nase ist ähnlich wie ein zusätzliches Winglet", betonte Massa.


 

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