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27.05.  14:00

 

 15.02.2010 | 14:01 Uhr

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Kubica erwartet wechselnde Kräfteverhältnisse: Heute König, morgen Bettler

Robert Kubica geht davon aus, dass sich das Kräfteverhältnis der Formel 1 2010 von Rennen zu Rennen ändern wird. Ein flexibles Setup erachtet er als wichtig.

Im Moment rätseln alle darüber, wie sich das Kräfteverhältnis in der kommenden Saison gestalten wird. Einige sehen Red Bull, McLaren, Ferrari und Mercedes vorne, andere rechnen noch weitere Teams dazu und Robert Kubica erwartet ohnehin einen ständigen Wechsel an der Spitze. Die ersten Testfahrten sagen seiner Meinung nach sowieso überhaupt nichts darüber aus, wie es aussehen wird. "Du machst dich nur verrückt, wenn du die Zeiten der anderen vergleichst", meinte der Renault-Pilot laut auto motor und sport. "Du kannst heute König sein und dann, wenn es los geht Bettler. Und das kann wie in den Vorjahren von Team zu Team und von Strecke zu Strecke verschieden sein."

Robert Kubica erwartet viele Änderungen während der Saison
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Kubica rechnete damit, dass es bei jedem Rennen eine andere Hackordnung geben wird und die Anforderungen immer andere sein werden. "Bei einem wird Spritsparen wichtiger sein, beim anderen Reifen schonen", sagte er. Beim Renault hatte er immerhin schon gemerkt, dass das Setup-Fenster viel größer ist als noch bei BMW Sauber, man kann also nicht so leicht danebenliegen. Als größtes Problem erwartete Kubica diese Saison aber ohnehin das Tankverbot.

"Du fährst mit fast null Benzin im Tank die Qualifikation, und 24 Stunden später hast du 150 Kilogramm Sprit an Bord. Das sind zwei unterschiedliche Autos, die eigentlich total unterschiedliche Setups verlangen. In den ersten Runden wird es entscheidend sein, den besten Weg zu finden, wie man einerseits die Reifen arbeiten lässt, sie andererseits aber nicht überbeansprucht", erklärte der Pole. Er glaubte, dass derjenige Erfolg haben wird, der für alle Benzinladungen einen passenden Arbeitsbereich im Setup findet. Dabei kann es natürlich von Vorteil sein, ein breites Abstimmungs-Fenster zu haben.


 

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