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12.09.  14:00

 

 07.02.2010 | 20:40 Uhr

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Jordan setzt auf Hamilton, nicht Schumacher: Junge Wilde noch aggressiver

Eddie Jordan setzt sein Geld im Zweikampf Michael Schumacher gegen Lewis Hamilton auf den Briten.

Als Michael Schumacher sein erstes Comeback als Ersatzmann von Felipe Massa ankündigte, war Eddie Jordan Feuer und Flamme. Der ehemalige Teamchef erwartete, dass Schumacher wieder ganz vorne mitmischen würde. Das Comeback scheiterte, aber die Idee blieb - jetzt ist Schumacher mit Mercedes GP zurück, aber Jordan scheint seine Meinung etwas geändert zu haben.

Michael Schumacher begann seine F1-Karriere einst bei Eddie Jordan.
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"Michael ist ein F1-Adrenalin-Junkie", sagte Jordan bei der BBC Formel-1-Launch-Veranstaltung. "Es geht ihm nicht ums Geld, er glaubt, dass er die Besten schlagen kann. Aber das könnte nach hinten losgehen." Schumacher würde damit nur die Aggressivität der Jungen wie Lewis Hamilton und Sebastian Vettel steigern.

"Lewis ist ein unglaubliches Talent, das nie gegen Michael gefahren ist", erklärte Jordan. "Das wird Lewis nur noch aggressiver machen, um zu gewinnen. Ich setze mein Geld auf Hamilton. McLaren hatte im letzten Jahr einen schrecklichen Saisonstart, aber sie wurden immer stärker. Ich wäre an der Stelle von Mercedes besorgt. Brawn begann sehr stark, verlor dann aber an Schwung."


 

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