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27.05.  14:00

 

 13.04.2007 | 15:30 Uhr

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Honda: Es gibt noch Arbeit

Trotz leichter Aufwärtstendenz bei Honda, war der Tag nicht ganz problemfrei, wie auch Jenson Buttons Motorschaden zeigte.

Es war eine ganz, ganz leichte Zufriedenheit bei Honda nach dem Training in Bahrain zu vernehmen. Man musste aber auch genau darauf achten, denn sonst strich sie einfach so an einem vorbei. Denn außer zwei Platzierungen außerhalb der Top Ten in Session eins und zwei war nicht viel Gutes passiert. Jenson Button ging im zweiten Training der Motor hoch und lange kämpften beide darum, überhaupt passable Zeiten hinzubekommen.

Die Erde drehte sich etwas schneller
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Bei Button war nach dem geplatzten Motor damit Schluss, aber Rubens Barrichello schaffte am Ende des Nachmittagstrainings noch einen Sprung. Das führte den Brasilianer zu dieser Erkenntnis: "Wir haben am Ende des Nachmittages eine gute Verbesserung erreicht und ganz zum Schluss war das Auto so gut wie zu keinem anderen Zeitpunkt des Tages." Jenson Button konnte dem nicht beipflichten, hatte er das Ende der Session gar nicht fahrend miterlebt. "Das Auto ist das gleiche wie in Malaysia, also wäre es unrealistisch gewesen, eine Verbesserung zur Vorwoche zu erwarten. Wir sind aber nicht so langsam, wie wir heute ausgesehen haben, da ich im zweiten Training nur mit den alten Reifen unterwegs war, bevor der Motor kaputt ging."

Einig waren sich beide, dass es nach wie vor einiges an Arbeit gibt, auch wenn schon ein paar Fortschritte erzielt worden sind. "Wir sind mit der Balance noch nicht einmal nahe dran", sagte Barrichello und auch Button meinte: "Wir haben an der Balance noch etwas zu tun, um das Auto für morgen besser zu machen." Um seinen Fahrern etwas unter die Arme zu greifen, sagte auch Chefingenieur Jack Eeckelaert etwas in diese Richtung: "Wir müssen über Nacht viel Arbeiten, damit wir morgen besser sind."


 

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