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Monaco GP

27.05.  14:00

 

 19.06.2009 | 18:50 Uhr

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Hamilton ohne KERS: Verschiedene Herangehensweisen

Heikki Kovalainen und Lewis Hamilton fuhren am Freitag verschiedene Entwicklungsprogramme, um den Silberpfeil auf die Sprünge zu helfen.

Es ist das Heimrennen von McLaren Mercedes und Lewis Hamilton. Doch die Silbernen wussten schon vor dem Rennwochenende, dass es für sie schwierig werden würde, an die Erfolge der Vergangenheit anzuknüpfen. "Wir müssen uns dramatisch verbessern, um wieder dahin zu gelangen", betonte Norbert Haug in Erinnerung an fünf Siege in den letzten zehn Rennen in Silverstone.

Lewis Hamilton wird seinen Heim GP wohl nicht gewinnen.
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Um den Silberpfeil so schnell wie möglich wieder fit zu machen, teilte das Team die Programme von Lewis Hamilton und Heikki Kovalainen auf. Der Brite fuhr ohne KERS, der Finne mit. "Ich musste mich heute Morgen eine Weile an das Auto gewöhnen", verriet Hamilton. "Es fühlte sich ganz anders an als bisher." Mit der Balance war er jedoch zufrieden. "Es ist kein Geheimnis, dass uns der Speed in schnellen Abschnitten fehlt, aber das Auto war nicht allzu schlecht."

Teamchef Martin Whitmarsh ist sich ebenfalls der Schwächen des McLaren bewusst, gerade auf einer Highspeedstrecke wie Silverstone. "Aber wir haben eine aggressive Entwicklungsrichtung eingeschlagen", spielte er auf das geteilte Trainingsprogramm an. Ob KERS im Laufe des Wochenendes weiter zum Einsatz kommen wird, entscheiden die Ingenieure heute Nacht.

Kovalainen ist jedenfalls überzeugt, dass KERS einen Vorteil bringt. "Es ist schwierig zu beurteilen, ob es ein Vorteil ist, aber ich fühlte, dass die Rundenzeit davon profitierte", so der Finne. "An diesem Wochenende dreht sich alles um die Fahrzeugentwicklung und welche Unterschiede die Veränderungen machen." Das Team gebe alles, um das Auto besser zu verstehen. "Wir wissen, dass es ein hartes Wochenende wird, da uns der Grip fehlt, aber die Balance des Autos fühlte sich nicht schlecht an."


 

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