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18.03.  08:00

 

 04.07.2009 | 12:10 Uhr

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Ecclestones Ansichten: Frauen, Umwelt und Rassismus

Bernie Ecclestone hat über Frauen im Rennsport, übertriebene Umweltschützer und böse Rassisten gesprochen.

Bernie Ecclestone hat mit seiner Meinung nie besonders weit hinter dem Berg gehalten, auch wenn diese Meinung nicht immer unbedingt populär war. Für einen Mann in seiner Position wiegen allerdings auch Scherze schwer, vor allem wenn sie nicht politisch korrekt sind. So meinte er einmal, Frauen sollten in der Küche bleiben oder andere Hausarbeiten machen. "Das war ein Scherz", betonte er jetzt gegenüber der Times noch einmal. "Wenn es möglich wäre, hätte ich gerne eine gute weibliche Rennfahrerin, vorzugsweise dunkelhäutig und jüdisch, aber sie könnte dann auch Mutterurlaub beantragen." Also wieder ein Scherz.

Seine Töchter würde Bernie Ecclestone wohl auch nicht als Rennfahrerinnen sehen
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Weniger scherzhaft meinte er aber, dass Frauen wohl keine allzu guten Formel-1-Rennfahrerinnen abgeben dürften. "Die G-Kraft ist so stark, dass es das Genick bei einem Mädchen nicht eine Runde aushalten würde." Auch da dürften wohl wieder sehr viele anderer Meinung sein. Ebenfalls Stellung beziehen musste Ecclestone gegenüber jenen, die meinen, die Formel 1 sei so umweltschädlich. "Ich war kürzlich auf der Fulham Road und da standen sechs Busse hintereinander, alle leer. Ich dachte mir: 'Regt euch nicht über uns auf.' Dreißig Sekunden der [Kunstflugstaffel] Red Arrows in Silverstone verbrauchen mehr Benzin als wir in einer Woche."

Kein Spaß bei Rassismus

Was ihn aber besonders stört, ist Rassismus. Zu gut sind ihm noch die Verspottungen spanischer Fans im vorigen Jahr gegenüber Lewis Hamilton in Erinnerung. "Wenn sie das wieder machen, werde ich sie finden und sie zu einem Treffen mit Lewis Hamilton zwingen", erklärte der Formel-1-Boss. Und er musste seinen Landsmann gleich noch einmal in Schutz nehmen, da er aus steuerlichen Gründen in die Schweiz gezogen ist und dafür viel Kritik einstecken musste. Seiner Meinung nach sei das im britischen Steuersystem einfach nicht anders zu machen.

"Er hat dieses Jahr nicht wegen seines Umzugs schlecht abgeschnitten, sondern weil sein Auto nicht gut ist. Ich würde es gerne sehen, wenn die Leute, die in diesem Land das meiste Geld verdienen, als Anreiz weniger Steuern zahlen müssten. Im Moment ist es so, je härter man arbeitet, desto mehr Steuern zahlt man. Das Sozialsystem in diesem Land ist verrückt. Ich würde das abschaffen, es gibt genug Jobs für die Menschen, wenn sie die machen wollen. Diese Leute sind Schnorrer."


 

WM-Stand 2012

Pos Fahrer Team Pkt.
Noch keine Ergebnisse.
Pos Team Pkt.
Noch keine Ergebnisse.
Pos Fahrer Team Pkt.
1 Webber, Mark RBR 25
2 Vettel, Sebastian RBR 18
3 Button, Jenson MCL 15
4 Alonso, Fernando FER 12
5 Massa, Felipe FER 10
6 Sutil, Adrian FIN 8
7 Rosberg, Nico MER 6
8 di Resta, Paul FIN 4
9 Kobayashi, Kamui SAU 2
10 Petrow, Witali 1

Tesfahrten in Jerez - Donnerstag

Jean-Eric Vergne (Toro Rosso)
 
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