Mein Formel1.de

Noch kein Mitglied?

Registriere Dich jetzt um mit tausenden Formel1-Fans im Forum über aktuelle Neuigkeiten, Teams, Fahrer sowie vielen anderen Themen zu diskutieren.

Registrieren

Passwort vergessen?
Schließen

Nächster Grand Prix

 

Monaco GP

27.05.  14:00

 

 11.09.2009 | 11:20 Uhr

Nachricht

Crashgate: Briatore nach Paris zitiert: Alles nur Lügen

Laut Flavio Briatore sind die Anschuldigungen von Nelson Piquet jr. nur unverschämte Lügen. Deshalb überlegt der Renault-Boss rechtliche Schritte einzuleiten.

Am 21. September muss Renault vor dem World Motor Sport Council zu den Betrugsvorwürfen Stellung nehmen. Doch jeden Tag kommen mehr Details ans Tageslicht. Angeblich soll Flavio Briatore am 28. Juli - zwei Tage nachdem Bernie Ecclestone von Crashgate erfahren hat, aber zwei Tage bevor Piquet jr. seine offizielle Aussage bei der FIA gemacht hat - einen Brief an Nelson Piquet sen. geschrieben haben. In dem Brief hat Briatore alle Vorwürfe, Piquet jr. in Singapur zu einem Unfall angestiftet zu haben, abgestritten.

Briatore bestreitet Betrugsvorwürfe
3
Artikel interessant?

Wenn Dir der Artikel gefallen hat, dann gib ihm hier Deine Stimme.

 

Der Renault-Teamchef behauptet, dass er geschockt gewesen sei als er von Ecclestone und anderen Team-Mitgliedern erfahren habe, dass Piquet sen. öffentlich behauptete, dass sein Sohn absichtlich eine Safetycar-Phase ausgelöst hat. "Ich war schockiert zu erfahren, dass Sie die Absicht haben, diese Sache bei der FIA als Druckmittel einzusetzen, damit Renault die Vereinbarung mit Nelsinho nach dem Ungarn-GP fortsetzt, ungeachtet der Kündigungsoption, die zwischen uns abseits des Rennens auf dem Nürburgring vereinbart wurde", hieß es in dem Brief.

Briatore fügte hinzu: "Ich bin schockiert, dass sie denken, dass ich selbst, das Renault-Team oder Ihr Sohn in irgendeiner Weise an einer Verschwörung beteiligt waren, die einer Straftat gleichkommt." Sollte Piquet mit seinen Anschuldigungen weiter an die Öffentlichkeit gehen, überlegt Briatore rechtliche Schritte einzuleiten. "Ich würde mir wünschen, dass die ganze Sache nicht eskaliert und würde annehmen, dass ihre gegenwärtige Haltung auf der Enttäuschung und dem Leid basiert, die durch die Resultate von Nelsinho in der Formel 1 entstanden sind", erklärte der Italiener.

Durch die Betrugsvorwürfe erlitt der französische Autohersteller in den vergangenen elf Tagen einen erheblichen Imageschaden. Briatore selbst wurde aus diesem Grund von Renault-CEO Carlo Ghosn nach Paris zitiert und zu der Singapur-Affäre verhört. Laut unbekannten Quellen soll es Briatore allerdings gelungen sein, Ghosn davon zu überzeugen, dass Piquet keine zuverlässige Quelle und nichts an den Vorwürfen dran ist.


 

Großer Preis von Spanien - Sonntag

Narain Karthikeyan (HRT)
 
  • Nachrichten und Redaktion

  • Diese Website wurde erstellt mit dem Content Management System 100Pro©
 
 

© Copyright 1996 - 2012 | Design / Konzept / Technik Pepperzak Multimedia